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Edelstahlschraubengewinnungslösung / Verhinderung von Bruch beim Gewindeschneiden

Beim Gewindeschneiden an hochharten Werkstücken ist Bruch des Gewindebohrers ein häufiges Problem. Dabei ist304 Edelstahlals typisches Beispiel:
Edelstahl weist eine schlechte Wärmeleitfähigkeit, hohe Zähigkeit und starke Materialhaftung auf. Die speziellen Metallelemente im Edelstahl neigen dazu, mit den Schneidwerkzeugen zu reagieren, was zu starkem Aufbauschneiden, Anhaftung und Werkzeugblockierung während des Gewindeschneidens führt.
1. Hochwertiges Gewindebohrermaterial & Professionelle Beschichtung wählen
 
Wählen SieKobalthalbwerkzeugstahl (HSS-E)oderPulvermetallurgischer HSS-Gewindebohrerfür hohe Hitzebeständigkeit und mechanische Festigkeit.
 
Beschichtete Gewindebohrer werden dringend empfohlen. Beschichtung TiCN oder AlTiN.
 
Spezielle Edelstahlschraubengewinde sind mit einem größeren Spiralwinkel oder einer geraden Flötenstruktur konzipiert, um eine reibungslose Späneabfuhr zu gewährleisten.

 
Verwenden Sie keine Formgewindebohrerfür 304 Edelstahl, der leicht zu Spanverstopfungen und Bruch des Gewindebohrers führt.
2. Schnittgeschwindigkeit reduzieren
 
Aufgrund hoher Schnittwiderstände und der werkstoffhärtenden Eigenschaften von Edelstahl
 
halten Sie die Spindeldrehzahl bei50 %–70 % der Geschwindigkeit für gewöhnlichen Kohlenstoffstahl.
 
Niedrige Geschwindigkeit kontrolliert effektiv die Schnittwärme und vermeidet Werkstoffhärtung.
3. Spezielles Gewindeschneidöl verwenden
 
Normales Maschinenöl ist für Edelstahl nicht geeignet.
 
Anpassenschwefelierte chlorierte Schneidöl, Hochviskose Flüssigkeit oder Schneidöl bei Extremdruckmit Anti-Wear- und Anti-Adhäsions-Zusätzen.
 
Es reduziert erheblich Reibung, Werkzeugbindung und Kantenverschleiß.
4. Durchmesser des Grundlochs vergrößern
 
Edelstahl weist hohe Duktilität und Verformbarkeit auf.
 
Der Durchmesser des Bohrlochs sollte vergrößert werden um5 %–10 %im Vergleich zu Standard-Kohlenstoffstahlbohrungen.
 
Es reduziert die Schneidbelastung und den Extrusionsdruck und vermeidet grundsätzlich das Sperren des Gewindebohrers.